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18.01.2008 Seit
dieser Woche ist Alvaro
Colóm (UNE) neuer Präsident Guatemalas.
Gleichzeitig nahmen auch neue
Minister ihre Amtsgeschäfte an.
Die Erwartungen in der Bevölkerung
sind sehr groß, v.a. was die Kriminalität
oder die Bildungschancen angeht.
05.11.2007
Alvaro
Colóm (UNE) hat die guatemaltekischen
Präsidentschaftswahlen gewonnen.
Etwas überraschend setzte er sich
mit 53% der Stimmen gegen Otto Pérez
Molina (PP) durch.
01.11.2007
Am
gestrigen Tag gab es ein in Guatemala
Großeinkäufe, um das traditionelle
Essen zu Todos Los Santos (Allerheiligen),
das "Fiambre" vorzubereiten.Die
Tradition dieses Gerichtes geht
auf das 17. Jahrhundert zurück und
es wird nur zu Allerheiligen zubereitet.
Es besteht aus einer Mischung aus
Fleisch, Wurst, Fisch und Gemüse,
je nach Familientradition in etwas
unterschiedlicher Ausprägung.
31.10.2007
Am
04. November findet die zweite Runde
der Präsidentenwahl in Guatemala
statt. Es kandidieren Otto Pérez
Molina (PP) und Alvaro
Colóm (UNE). Nach den letzten Meinungsumfragen
führt Otto Pérez Molina mit ca.
53% zu ca. 47% für Alvaro Colóm.
29.09.2007
Nach
einer aktuellen Meinungsumfrage
zur zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen
würden derzeit 54,4% für Otto Pérez
Molina (PP) und 45,6% für Alvaro
Colóm (UNE) stimmen. Hauptgrund
für den Vorsprung ist vermutlich,
dass Otto Pérez Molina im Kampf
gegen die Kriminaltät eine höhere
Kompetenz zugesagt wird. Die
Zahl der Untentschlossenen ist aber
derzeit noch sehr hoch. Quelle:
http://www.prensalibre.com/pl/2007/septiembre/29/183764.html
27.09.2007
Bei
Latin American Idol (lateinamerikanische
Ausgabe von "Deutschland sucht
den Superstar") hat der 19jährige
Carlos Peña aus Guatemala gewonnen.
Dieses scheinbar unwichtige Ereignis
hatte für Guatemala eine wichtige
Bedeutung. Erstmals seit der Qualifikation
zur Fußball WM war das sonst sehr
gespaltene Land geeint, wenn es
während der Ausscheidungsrunden
mit dem Landsmann mitfieberte.
10.09.2007
Nach
den Ergebnissen der ersten Runde
der Präsidentschafswahlen haben
Alvaro Colom (Partei: UNE; 28%
der Stimmen) und Otto Pérez
Molina (PP; 24,6%) die Stichwahl
am 4. November erreicht. Trotz einiger
Zwischenfälle, bei denen die Wähler
mit dem Ergebnis auf lokaler Ebene
unzufrieden waren, ist es nach Angaben
ausländischer Beobachter eine faire
Wahl gewesen.
25.08.2007
In
Guatemala sind Hungersnöte eigentlich
kaum anzutreffen. In der Region
Zacapa hat eine Hungersnot jetzt
allerdings ca. 5000 Personen getroffen,
die in abgelegenen Dörfern leben.
Vor allem einige Kinder sind stärker
betroffen und werden jetzt ärztlich
versorgt werden. (Quelle:
http://www.prensalibre.com/pl/2007/agosto/24/180526.html)
23.08.2007
Nach
den letzten Meinungsumfragen dürften
sich in den Präsidentschaftswahlen
am 09.09.2007 die beiden Kandidaten
Alvaro Colom (Partei: UNE; 37,6%
geschätzte Stimmen) und Otto Pérez
Molina (PP; 29,1%) für die
Stichwahl qualifizieren.
01.07.2007
In
den kommenden Tagen treffen sich
die 111 Mitgliedsstaaten des Internationalen
Oympischen Kommitees in Guatemala
City, um den Austragungsort für
die Olympischen Winterspiele 2014
zu wählen. Zur Auswahl stehen Salzburg,
Sotschi/Russland und Pyenongchang/Südkorea.
29.06.2007
Analphabetismus
ist immer noch ein großes Problem
in Guatemala, auch wenn man in den
vergangenen Jahren viel investiert
hat, um das Lesen und Schreiben
zu förden. Hier aktuelle Zahlen
der Analphabetenrate:
|
Alter
|
Geschlecht
|
Indígenas
|
Nicht
Indígenas
|
|
16
- 20
|
M
|
18,8%
|
2,1%
|
|
16
- 20
|
F
|
22,4%
|
5,0%
|
|
21
- 25
|
M
|
13,4%
|
1,9%
|
|
21
- 25
|
F
|
30,1%
|
7,8%
|
(Quelle:
http://www.prensalibre.com/pl/2007/junio/29/175756.html)
28.06.2007
General
Electric wird in Guatemala City
12 Millionen US$ investieren, um
ein Call-Center zu eröffnen. Dabei
entstehen 1400 Arbeitsplätze und
die Monatsgeälter bewegen sich zwischen
400 US$ und 500 US$. (Quelle:
http://www.elperiodico.com.gt/es/20070628/actualidad/41128)
07.06.2007
Eine
Meinungsumfrage zur Präsidentenwahl
zeigte im Mai folgendes Ergebnis:
| Álvaro
Colom (UNE)
|
20,6%
|
|
Otto
Pérez Molina (PP)
|
11,4%
|
|
Alejandro
Giammatei (Gana)
|
7,1%
|
| Rigoberta Menchú
(EG). |
2,9%
|
| Harold Caballeros
(Viva) |
2,2%
|
16.03.2007 Um
sich über das Gehaltsniveau in Guatemala
ein Bild zu machen, hier einige
Beispiele:
Programmierer
|
8.000
- 10.000 Quetzal
|
Ingenieur
der Bioelektronik
|
3000
Quetzal
|
Psychologe
|
5000
- 6000 Quetzal
|
Sekretärin
|
1600
Quetzal
|
Buchhalter
|
2000
Quetzal
|
|
Gynäkologe
|
7000
Quetzal
|
|
Verkäuferin
|
1600
Quetzal + Bonus
|
|
Grundschullehrerin
|
2000
- 3000 Quetzal
|
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Stand
März 2007: 100 Quetzal
= ca. 10 €
|
Quelle:
http://www.gt.computrabajo.com
13.03.2007 George
W. Bush besucht im Rahmen seiner
Mittel- und Südamerikareise heute
Guatemala. Auf dem Programm stehen
Besuche in Guatemala City, San Cruz
Balanya/Chimaltenango, Chirijuyú
und Iximché. Vor allem dort sind
weitere Proteste zu erwarten, auch
eine "sprituelle Reinigung" der dortigen Maya Stätten
aufgrund des Besuchs des Präsidenten
ist
bereits angekündigt.
25.02.2007 Vermutlich
aufgrund eines undichten Abflusskanals
oder von starken Regenfällen hat
sich in Guatemala City ein 20m breiter
und 150m tiefer Krater entwickelt,
der mehrere Häuser in die Tiefe
gerissen hat. Dabei starben zwei
Männer.

.07.02.2007 Seit
diesem Monat gibt es in Guatemala
City einen modernen Linienbus. Wer
die alten amerikanischen Busse (Chicken
Buses) auf den Straßen Guatemalas sieht
(und v.a. riecht), weiß, dass dies
für Guatemala ein wichtiger Schritt
darstellt, über den in der guatemaltekischen
Presse auch dementsprechend berichtet wird.
Quelle:
http://transmetro.muniguate.com
| 22.02.2007 Die
Friedensnobelpreisträgerin
Rigoberta Menchu
hat offiziell ihre
Kandidatur für die
im Herbst dieses
Jahres stattfinenden
Präsidentschaftswahlen
erklärt. Die Menschenrechtsaktivistin wird
dabei von einem
Bündnis aus der
linksorientierten Partei "Zusammen für Guatemala" und der Maya-Gruppe "Winaq"
unterstützt
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28.12.2006 In Guatemala ist in den
vergangenen Tagen das Bargeld knapp geworden, so dass mancher Probleme hatte,
die Weihnachtsgeschenke zu bezahlen. Der genaue Grund der Knappheit ist noch
nicht bekannt. Einige sind der Meinung, dass die guatemaltekische Zentralbank
nicht genügend Bargeld besorgt hat, andere vermuten, dass die Bevölkerung aus
Angst vor Zahlungsunfähigkeit der Banken das Geld zuhause hortet.
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